Brühler Schlosskonzerte in der Unesco-Welterbeestätte Schloss Augustusburg

Panorama der Quartettkunst

Fr 25.08.2017   20.00 Uhr
Haydn-Festival   Schloss Augustusburg, Treppenhaus

Panorama der Quartettkunst

Artemis Quartett

Joseph Haydn (1732–1809)
Streichquartett G-Dur op. 76 Nr. 1 Hob. III:75

Béla Bartók (1881–1945)
Streichquartett Nr. 3 cis-Moll SZ 85

Robert Schumann (1810–1856)
Streichquartett A-Dur op. 41 Nr. 3


In der griechischen Mythologie ist Artemis die den Bogen führende Göttin der Jagd, in der Musikkultur unserer Tage ist Artemis der Name eines weltberühmten Streichquartetts: 1989 in Lübeck gegründet, ist das Artemis Quartett heute in Berlin ansässig. Der Sieg beim Münchner ARD Musikwettbewerb 1996 ebnete den Weg zur großen Karriere. Mittlerweile wurde das Quartett mit Preisen und Auszeichnungen überhäuft – allein vier Mal mit dem ECHO Klassik, dazu mit dem französischen Diapason d’Or und dem Preis der deutschen Schallplattenkritik. Mit Streichquartetten aus drei Jahrhunderten eröffnet Artemis auf Schloss Augustusburg ein kleines Panorama der Quartettkunst – vom G-Dur-Quartett aus Haydns späten, 1797 vollendeten Streichquartetten op. 76 über Schumans A-Dur-Quartett op. 41 aus seinem „kammermusikalischen Jahr“ 1842 bis zu Béla Bartóks 3. Streichquartett von 1927. Quartette aus Klassik, Romantik und Moderne – wie doch die Zeit vergeht!


Preise B: 38 / 33 / 28 / 21 / 12 / 7 €


In Greek mythology Artemis is the bow-wielding goddess of the hunt, while in the music scene of our day Artemis is the name of a world-renowned string quartet. Founded in 1989 in Lübeck, the quartet currently resides in Berlin. Their triumph at the Munich ARD Music Awards in 1996 paved the way to a great career. In the meantime the quartet has been showered with prizes and accolades – already four times alone at the ECHO Klassik, plus the French Diapason d’Or and the German Record Critics‘ Award. With string quartets spanning three centuries, Artemis offers up a perspective into the art of the quartet – from the Quartet in G major from Haydn’s later string quartet op. 76, completed in 1797, to Schumann’s Quartet in A major op. 41 from 1842, his “chamber music year“, up through Béla Bartók’s 3rd string quartet from 1927. Quartets from the classical, romantic and modern – how time flies!


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