Brühler Schlosskonzerte in der Unesco-Welterbeestätte Schloss Augustusburg

Orient und Okzident

Sa 24.06.2017   20.00 Uhr
So 25.06.2017   19.30 Uhr
Schlosskonzert   Schloss Augustusburg, Treppenhaus

Orient und Okzident

Florian Noack, Klavier

Johann Sebastian Bach (1685–1750)
Konzert a-Moll BWV 1065 für 4 Cembali und Orchester, Bearbeitung für Klavier von Florian Noack

Franz Schubert (1797–1828)
12 Walzer op. 18 D 145 für Klavier

Alexander Borodin (1833–1887)
„Polowetzer Tänze“, Bearbeitung für Klavier von Florian Noack

Robert Schumann (1810–1856)
„Beethoven-Etüden“ WoO 31 für Klavier

Nikolai Rimski-Korsakow (1844–1908)
„Scheherazade“ op. 35, Bearbeitung für Klavier von Florian Noack


Wer kennt sie nicht – die mitreißenden „Polowetzer Tänze“ aus der russischen Oper „Fürst Igor“ und die bunt schillernde Symphonische Suite „Scheherazade“, die den orientalischen Zauber von „1001 Nacht“ einfängt? Ungezählte Male hat man diese effektvollen Orchesterwerke gehört. Doch wohl nie in Klavierbearbeitungen. Unser Konzert bietet dazu die seltene Gelegenheit: Florian Noack, der junge, genialische belgische Pianist, ist berühmt für seine Klaviertranskriptionen, für die er u.a. 2015 mit dem ECHO Klassik geehrt wurde. Neben Borodin und Rimski-Korsakow spielt er seine Bearbeitung von Bachs Quadrupel-Cembalokonzert, dazu Schubert-Walzer und Schumanns kaum bekannten Beethoven-Etüden mit Variationen über das Thema aus dem zweiten Satz der 7. Sinfonie. Musik in neuer Einkleidung.


Preise A: 29 / 24 / 19 / 14 / 10 / 7 €


Who doesn’t know the stirring “Polowetz Dances“ from the Russian opera “Fürst Igor,“ and the irridescent symphonic suite “Scheherazade“ entranced by the spell from 1001 Nights? We’ve all heard this sensational orchestral work countless times – but never arranged for piano. Our concert offers a rare opportunity: Florian Noack, the brilliant young Belgian pianist, is renowned for his piano transcriptions for which he was honored among other things in 2015 by the ECHO Klassik. Next to Borodin and Rimski-Korsakow, he will play his adaptation of Bach’s quadruple-harpsichord concerto, along with waltzes by Schubert and Schumann’s little-known Beethoven études with variations on the theme from the second movement of the 7th Symphony. Music in new clothes.


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