Brühler Schlosskonzerte in der Unesco-Welterbeestätte Schloss Augustusburg

Bezuidenhout zum zweiten

Sa 19.08.2017   20.00 Uhr
Haydn-Festival   Schloss Augustusburg, Treppenhaus

Bezuidenhout zum zweiten

Kristian Bezuidenhout, Hammerklavier

Carl Philipp Emanuel Bach (1714–1788)
Rondo c-Moll Wq 59 Nr. 4 für Klavier aus „Für Kenner und Liebhaber“

Joseph Haydn (1732–1809)
Sonate c-Moll Hob. XVI:20 für Klavier

Sonate g-Moll Hob. XVI:44 für Klavier

Carl Philipp Emanuel Bach
Rondo e-Moll Wq 61 Nr. 1 für Klavier aus „Für Kenner und Liebhaber“

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Sonate B-Dur KV 333 für Klavier


Kristian Bezuidenhout, der „Artist in Residence“ des Haydn-Festivals im Rahmen der Brühler Schlosskonzerte 2017, ist ein fanatischer Bewunderer Mozarts. Und das schon seit seiner Kindheit. Freimütig gesteht er, dass der Kino-Welterfolg „Amadeus“ die Initialzündung für seine Mozart-Begeisterung gab. Bei seinem Solo-Rezital auf Schloss Augustusburg stehen neben Mozarts gewichtiger B-Dur-Sonate KV 333 Carl Philipp Emanuel Bach und Joseph Haydn im Zentrum. Zwei Rondos des Bach-Sohnes aus seinen explizit für das Hammerklavier komponierten Sammlungen „Für Kenner und Liebhaber“ (1779-1787) umrahmen Haydns „sinfonische“ c-Moll-Sonate von 1771 und die g-Moll-Sonate aus den 1780er Jahren – „eine spannende Kombination“, wie Kristian Bezuidenhout meint.


Preise A: 29 / 24 / 19 / 14 / 10 / 7 €


Kristian Bezuidenhout, the Artist-in-residence at the Haydn-Festival within the scope of the 2017 Brühler Schlosskonzerte, has been an avid admirer of Mozart since he was a child. He freely admits that the hit film “Amadeus” was the initial spark for his fascination with Mozart. For his solo performance at Schloss Augustusburg, Mozart’s weighty Sonata in B major KV 333 will be in the spotlight alongside Carl Philipp Emanuel Bach and Joseph Haydn. Two rondos by Bach’s son from his collection for fortepiano “für Kenner und Liebhaber“ (“For connoisseurs and music lovers,“ 1779-1787) will border Haydn’s “symphonic“ Sonata in C minor from 1771 and the Sonata in G minor from the 1780s – an “exciting combination“, in the words of Kristian Bezuidenhout.


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